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Blog-Parade

Blogparade – Euer aufregendstes Sporterlebnis

Da ich selbst immer auf der Suche nach neuen, interessanten Sportarten und -erlebnissen bin veranstalte ich hiermit eine Blogparade zum Thema “Euer aufregendstes Sporterlebnis”. Bist du selbst Blogger und möchtest teilnehmen oder einfach nur wissen, was eine Blogparade ist, schau in den Artikel.

Wie funktioniert das Ganze?

Die Sache ist sehr einfach. Bist du selbst Blogger veröffentlichst du auf deinem Blog einfach einen Beitrag über dein aufregendstes Erlebnis zum Thema Sport. Danach schreibst du hier einen Kommentar und verlinkst deinen Beitrag. Nach dem Einsendeschluss werde ich dann die verlinkten Artikel in einem Extra-Beitrag vorstellen. Alle ohne eigenen Blog können sich von den Beiträgen inspirieren lassen, wodurch man das Rumsitzen am nächsten Wochenende ersetzen könnte um ein bisschen Bewegung und Adrenalin zu bekommen.

 

Wie lang läuft die Blogparade?

Einsendeschluss ist der 21. August 2012. Alle Beiträge, die bis dahin in den Kommentaren eingegangen sind, werde ich in einem neuen Beitrag vorstellen.

 

Machst du selbst auch mit?

Na klar, meinen Artikel zum Kajak-Schnupperkurs habe ich vorher veröffentlicht.

 

Das ist meine erste Blogparade und ich bin gespannt auf die Beiträge. Die Parade ist auch auf blog-parade.de zu finden.
Viel Spaß beim Erinnern und Schreiben.

5 Kommentare zu „Blogparade – Euer aufregendstes Sporterlebnis“

  • Hi Henning,

    vielen Dank für den Artikel, das klingt genau so wie ich es mir vorstelle, ich interessiere mich auch genau für die Arten von Sport. Nächsten Monat hab ich hoffentlich auch mal Gelegenheit, so eine Sporthalle zu besuchen – ob es da allerdings dann schon an den Vorwärtssalto geht, ich weiß ja nicht. ;-)

    Grüße
    Frank

  • ist nicht so schwer wie es sich anhört :-) . Wichtig ist immer mit voller Kraft abzuspringen und sich einzurollen. Anders schafft man es bei dem Sport vor allem am Anfang nicht rumzukommen. Dadurch ist die Trainingszeit aber auf maximal 3 Stunden beschränkt und selbst das ist schon großzügig bemessen. Der Muskelkater deines Lebens!

    Gruß,
    Henning

  • Das Auf und Ab und An des Laufens

    Extremsport hat ja – GottSeiDank – keine allgemein gültige Definition. Vielmehr kann irgendwie jede und jeder selbst entscheiden, was für sie oder ihn extrem ist. Für den einen reichen die 8 Etagen hoch in die eigene Wohnung, um sogleich k.o. auf dem Sofa zusammenzusacken, andere laufen einen Ultramarathon, oder, wie Haruki Murakami, mal eben bei gleißender Hitze die 42 Kilometer von Athen nach Marathon – im Alleinlauf, und schlürfen hinterher gemütlich ihr Getränk, und posen noch lächelnd für ein paar Bilder.
    Ich würde mich so irgendwo dazwischen sehen, laufe dann und wann, und ohne, dass ich das Laufen all zu extrem betreibe, ist jeder Lauf, jede Runde im Park doch irgendwie wieder aufregend. Nicht also ein Lauf an sich sticht hervor, sondern überhaupt die Tatsache des Laufens an sich. Und vielleicht ist es genau so, wie Murakami schreibt: Das Laufen ist eine Sportart, bei der es nicht um Entscheidungen geht, die innerhalb weniger Sekunden getroffen werden müssen. Das stetige, gegebtsmühlenartige Voreinandersetzen der Füße also mag nicht besonders aufregend sein, sondern gewinnt seinen Reiz dadurch, dass man es sich zur Gewohnheit macht. Der einzelne Lauf zählt weniger als die Gesamtzahl der Stunden, die man draußen auf dem Asphalt verbringt, den Wind auf den Schultern, die Lieblingsalben im Ohr, das auszuwringende T-Shirt nach zehn Kilometern. Laufen regt also eher ab als auf, aber an-regend ist es allemal. Meine aufregendsten Sporterlebnisse sind demnach halbwegs zahlreich: Das Ab-und-An Laufen-gehen.

    • Hallo Maja,

      danke für deinen Beitrag. Die 8 Etagen kann ich vollkommen nachvollziehen, ich wohne zwar nur in der dritten aber da keuche ich schon manchmal (allerdings war das mit 30kg mehr auf den Rippen natürlich noch um einiges schlimmer ;) ).

      Liebe Grüße
      Frank

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