Gastartikel: Der Spaß am Laufen beginnt mit der Motivation

Und wieder kann ich einen Gastartikel präsentieren, diesmal zum Thema Motivation fürs Laufen. Vielen Dank an Julian Stumpe vom Onlineshop www.sportrade.de und viel Spaß beim Lesen und natürlich Laufen danach.

 

Der Spaß am Laufen beginnt mit der Motivation

Wer kennt das nicht? Die kalten Wintermonate sind lange vorbei, die Tage der Völlerei über Weihnachten und Neujahr ebenso und was geblieben ist, entpuppt sich häufig vor dem Spiegel oder auf der Waage. Wer bis zum Sommer wieder seine Strandfigur haben möchte und die überflüssigen Kilos loswerden will, sollte sich schleunigst überlegen, wie er das erreichen will. Wie wäre es denn mit Laufen als neuem Hobby? Aber Laufen macht doch keinen Spaß, oder etwa doch? Dazu sei gesagt:

Wer motiviert ist, der läuft. Und wer läuft, hat Spaß.

Es klingt einfach und ist es auch. Hier einige Tipps, wie jeder den Spaß am Laufen entdecken kann:

Das wichtigste ist, nicht einfach drauf loszulaufen, sondern sich auf ein Ziel zuzubewegen. Hierbei ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen. Einen Marathon in New-York läuft ein Anfänger nicht innerhalb von zehn Wochen. Andererseits wird er sicherlich mehr als 10 Minuten am Stück laufen können. Es gilt also, ein realistisches Ziel zu finden, das weder über- noch unterfordert. Für Anfänger mit Übergewicht könnte eine Zielsetzung beispielsweise ein 30-minütiger Dauerlauf in mäßigem Tempo sein. Für Lauferfahrene, die jedes Jahr drei Paar Laufschuhe und mehr verschleißen, ist die Teilnahme an einem Wettkampf oftmals ein geeignetes Ziel. Von 5 Kilometer bis zum Marathon mit seinen 42.195 km Länge dürfte sich für jeden ein geeigneter Wettkampf finden lassen. Die tatsächliche Anmeldung zu einem Wettbewerb kann ein wahres Motivationswunder sein.

Hat man einmal mit dem Laufen begonnen, gilt es, Abwechslung in den Laufalltag zu bringen. Sicherlich ist es schön, wenn man seine Standardstrecke gefunden hat, die man jeden Morgen vor der Arbeit laufen kann. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn Gewohnheit und Langeweile können absolute Spaßkiller sein. Deswegen ist es wichtig, die Laufstrecke zu variieren. Dies kann schon damit beginnen, die gewohnte Strecke einmal anders herum zu laufen. Am meisten Spaß macht es aber sicherlich, neues Terrain zu erforschen. Ebene Strecken eignen sich besonders für Einsteiger, aber wie wäre es, einmal profiliertes Gelände zu belaufen und das Auf und Ab beispielsweise für ein Fahrtspiel zu nutzen?

Aber nicht nur neue Laufstrecken sind Variationsmöglichkeiten. Auch andere Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Inlinerfahren bringen Abwechslung. Fehlt wegen des schlechten Wetters oder leichter körperlicher Beschwerden auf Grund einer Verletzung gänzlich die Motivation zum Lauf, sollte man die Möglichkeit nutzen, beispielsweise in ein beheiztes Schwimmbad zu fahren, um dort seine Bahnen zu ziehen.

Ein weiterer Motivationsgrund kann die Verabredung zum Joggen mit Freunden oder innerhalb einer Laufgruppe sein. Zum einen verschafft man sich so den „Druck“ durch einen verpflichtenden Termin, zum anderen kann man sich aber auch an geregelten Zeiten orientieren. Außerdem läuft es sich mit einem Partner oder „Leidensgenossen“ meistens viel leichter, denn geteiltes Leid ist halbes Leid. Oder im Falle des Laufens eher: geteilte Freud ist doppelte Freud!

 

 

Hast du selbst auch Tipps oder Ideen, wie man die Motivation beim Laufen aufrecht erhalten kann? Dann teil sie doch mit uns und hinterlass mir einen Kommentar unter dem Artikel.

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