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B2Run 2013 München – Erlebnisbericht

Ein Jahr ist es jetzt schon her, dass ich bei meinem ersten Rennen – damals der B2Run 2012 – teilnahm. Damals noch die Motivation, endlich mit dem Laufen anzufangen, war die Teilnahme dieses Jahr schon eher Freude da ich das Laufen einen Großteil der Zeit weiter betrieben habe. Auch zeitlich habe ich mir einiges mehr vorgenommen als die 34 Minuten und 31 Sekunden von letzten Jahr: Die 6,3km müssen doch in unter 30 Minuten machbar sein! Ob ich dieses Ziel erreicht habe erfährst du, wenn du weiter liest…

Vor dem Lauf

Da ich bis eine Stunde vor dem Lauf noch Unterricht halten musste dachte ich mir „Perlach – Olympiapark in einer Stunde? Sollte machbar sein„. Pustekuchen, anderthalb Stunden Dauerstau später kam ich dann endlich im Olympiapark an. Gelernte Lektion für nächstes Jahr: Mit den Öffentlichen zum B2Run! Auf dem Parkplatz ging der Stau direkt weiter, der Ticketautomat funktionierte nämlich nicht. Hier ging es aber relativ flott, sodass ich nur mit etwa 35 Minuten Verspätung am Start ankam. Da ich letztes Jahr schon eine Stunde gebraucht habe, bis ich die Start(!)linie erreiche, musste ich mir aber wenig Sorgen machen. Und tatsächlich, vor dem Start tummelten sich noch mehrere tausend Menschen.

Trotz der Verspätung ging es dieses mal äußerst flott bis zur Startlinie und ich war schon nach wenigen Minuten aktiven Anstehens bereit, loszulaufen. Etwa zur selben Zeit nach dem Startschuss wie letztes Jahr.

 

Die ersten Kilometer

Trotz einiger Engpässe am Anfang liefen die ersten Kilometer ziemlich gut. Bei Kilometer vier legte ich die einzige, sehr kurze Gehpause ein, aber laut RunKeeper lag ich gut in der Zeit mit einem Durchschnittstempo von 5 Minuten pro Kilometer. Die einzelnen Kurven und Kehren waren immer etwas eng, solange es bergauf ging wurde es umso anstrengender, dafür konnte man bergab wieder ein wenig zu Puste kommen.

Wie immer begegnete ich auf der Strecke allen möglichen Läufertypen, von Läufern die an mir vorbeihuschten wie der Blitz bis zu Nordic Walkern ist alles dabei.

 

Endspurt

Auf der „Zielgerade“ (eigentlich die lange Gerade, bevor der Einlauf ins Olympiastadion startet) ging der Lauf wieder sehr gut. Die Motivation, auf dem letzten Kilometer zu sein, gibt nochmal neue Kraft und Energie und ich konnte ein wenig beschleunigen. Leider ist die eigentliche Zielgerade – also der Bereich der Strecke, der im Olympiastadion selbst liegt – derart eng, dass hier kaum ein ordentlicher Endspurt möglich ist. Also eine weitere Lektion: Den Endspurt 2014 vorverlegen. 🙂

 

 

Nach dem Lauf

Im Olympiastadion gab es natürlich wieder kostenlose Getränke und auch Obst, Blasenpflaster und sogar Massagen für die Läufer. Genauso konnte man die Teilnehmermedaillen abholen und es wurden die verschiedenen Einzel-, Gruppen und Mischgruppensieger anmoderiert. Die bunte Mischung aus Menschen jeden Alters und die vielen verschiedenen Firmen-Laufshirts sind immer wieder einen Anblick wert. Neben den professionellen Laufshirts waren aber auch einige Teilnehmer nur mit selbst bemalten Leibchen (zum Beispiel zu finden unter http://www.teamsportbedarf.de) unterwegs, oder wie in meinem Fall: Ganz ohne Teamlogo da ich sowieso der einzige Läufer meiner Firma war. 🙂

 

Ach ja – das Ergebnis. Leider konnte ich mein Ziel nicht ganz erreichen, RunKeeper zeigte mir eine Zeit von 31 Minuten und 39 Sekunden. Da ich die Zeit kurz vor der Startlinie gestartet und erst kurz nach der Ziellinie beendet habe lag die offizielle Zeit dann bei 31:25 Minuten. Trotzdem bin ich damit sehr zufrieden. Ich denke, bei einem Lauf um die Mittagszeit rum (meine bevorzugte Zeit zum Laufen) hätte ich mein Ziel erreicht. Spätestens nächstes Jahr dann – Ich bin wieder dabei!

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