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Sixpack: Der Weg zum eigenen Sixpack

Hast du dir schon immer gewünscht, ein Sixpack zu haben und am Strand präsentieren zu können? Oder vielleicht heimlich die durchtrainierten Männer und Frauen im Freibad beneidet, die ihre Bauchmuskeln zur Schau stellen können? Das muss kein Wunschtraum bleiben, die Bauchmuskeln sind schon vorhanden. Wenn du allerdings täglich Sit-Ups bis zum Umfallen machst solltest du dringend diesen Artikel lesen denn diese Zeit kannst du auch sinnvoller nutzen.

Was ist überhaupt ein Sixpack?

Unter dem Begriff Sixpack ist die sichtbare Definition von Bauchmuskeln bekannt. Das müssen nicht immer sechs „Flächen“ sein, wie der Name vermuten lässt, auch das Eightpack ist durchaus ein Begriff. Aber moment mal, Bauchmuskeln hat doch jeder Mensch. Müsste dann nicht jeder auch ein Sixpack haben?

Nein, denn über den Bauchmuskeln liegt eine Fettschicht. Gerade bei Männern wird hier im Normalfall zuerst überflüssige Energie in Form von Fett für den Notfall gespeichert (auch bekannt durch den allgegenwärtigen Bierbauch). Dieses Fett füllt dann auch die Zwischenräume zwischen den Muskeln auf wodurch die Haut darüber wieder glatt wirkt. Um diese Zwischenräume sichtbar zu machen muss also der Fettanteil so weit gesenkt werden, dass die Haut sich in die Zwischenräume der Bauchmuskeln „absenken“ kann.

Diese Grenze ist bei Männern üblicherweise bei einem Körperfettanteil von etwa 12%, bei Frauen bei etwa 18% erreicht. In diesem Moment hat man noch kein perfektes Bikini-Magazin-Sixpack, allerdings beginnen die Bauchmuskeln im Normalfall dann, sich durch die Haut abzuzeichnen. Je weiter der Körperfettanteil gesenkt wird, umso deutlicher treten sie hervor. Natürlich ist diese Grenze nur ein Richtwert, das hängt von vielen Faktoren ab und ist bei jedem unterschiedlich.

 

 

Wieviele Sit-Ups muss ich machen, um das Fett am Bauch loszuwerden?

Leider ist das der ganz falsche Ansatz. Unzählige Menschen mühen sich täglich mit Duzenden von Sit-Ups, Crunches und anderen Bauchübungen ab, um die lästigen Speckröllchen rund um den Bauch wegzukriegen. Diese Methode wird leider auch noch oft von Magazinen oder Fitnessseiten unterstützt. Der menschliche Körper funktioniert so allerdings nicht, eine gezielte Reduzierung von Fett an einer bestimmten Stelle im Körper funktioniert höchstens durch eine Fettabsaugung. Beim normalen Verbrennen der Energiereserven werden die Fettspeicher am ganzen Körper relativ gleichmäßig angezapft. Hier spielt dann die genetische Veranlagung eine Rolle, wo das Fett sich zuerst ansetzt beziehungsweise wo es zuletzt verbrannt wird. Daher geht es bei manchen Menschen auch schneller und bei manchen etwas länger, bis das Sixpack sichtbar wird.

Dadurch macht das Sprichwort „Ein Sixpack entsteht in der Küche, nicht im Fitnessstudio.“ auch Sinn, da man auch hier auf die Ernährung achten muss, um die Fettspeicher zu entleeren und den Körperfettanteil langsam zu senken. Die Bauchmuskelübungen haben allerdings natürlich den Vorteil, dass sie bei regelmäßigem Training die Muskeln vergrößern, besser definieren und so im besten Fall dafür sorgen, dass das Sixpack etwas früher zum Vorschein kommt. Für die Fettverbrennung sind andere Übungen jedoch wesentlich geeigneter, da größere Muskelpartien für einen höheren Kalorienverbrauch sorgen – zum Beispiel Rücken- und Beinmuskulatur. Auch Ausdauersport ist – zusätzlich zu Kraftsport – gut geeignet um Kalorien zu verbrennen und das überflüssige Fett langsam loszuwerden.

 

Kann ich überhaupt ein Sixpack bekommen?

Generell kann jeder Mensch ein Sixpack erreichen, schließlich hat ja auch jeder Mensch Bauchmuskeln. Allerdings fällt es manchen Menschen aufgrund von Erkrankungen oder ähnlichem schwerer. Außerdem haben ehemals stark Übergewichtige natürlich das Problem, dass die Haut oftmals nicht mehr so straff ist, was sich gerade beim Sixpack negativ auswirkt. Generell gilt jedoch: Hast du den Traum, selbst ein Sixpack zu erreichen, dann verfolge ihn auch! Wenn du nicht aufgibst ist es auf jeden Fall möglich! Aber bitte fall nicht auf Werbeanzeigen im Stil von „In nur zwei Wochen zum Sixpack“ herein. Erstens dauert es bei jedem unterschiedlich lang, da jeder andere Voraussetzungen hat und zweitens hängt das von vielen Faktoren wie Ernährung, Disziplin, Genen und so weiter ab. Wie bei den meisten Dingen beim Thema Abnehmen und Muskeldefinition kommt es auch hier auf Training und Ernährung an, informiere dich zu diesen Themen und du kannst viel erreichen!

Hast du selbst ein Sixpack oder allgemein schon Erfahrungen mit diesem Thema gemacht? Schreib mir doch einen Kommentar unter den Artikel wie du das erreicht hast und welche Tipps dir geholfen haben.

 

Quelle Artikelbild: england_is_great  / pixelio.de

1 Kommentar zu „Sixpack: Der Weg zum eigenen Sixpack“

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